Curve Kreditkarte

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Curve Kreditkarte: Die beste Reise-Kreditkarte in 2019? 

In diesem Artikel schauen wir uns die Curve Kreditkarte im Test genauer an. Was sind die Vor- und Nachteile von Curve? Wer steckt dahinter? Wie funktioniert die Curve-Kreditkarte im Test?

Warum sollte ich Curve App nutzen? Nunja, wenn du im Ausland unterwegs bist, zahlst du beim Geld abheben generell 2 Gebühren.

1. Eine direkte Gebühr für das Abheben (z.B. 5€ bei den meisten Filialbanken).

2. Eine versteckte Wechselkursgebühr.

Die versteckte Wechselkursgebühr wird dir natürlich nicht bei deiner Bank ausgewiesen, kann sich allerdings für deine Bank sehr lohnen und dir viel Geld kosten.

Was genau ist eine Wechselkursgebühr?

Du bist auf Reisen in Japan und hebst Geld ab. Dann bekommst du am Automaten natürlich Yen ausgeben, damit du das Bargeld in der Landeswährung hast. Deine Bank verwendet für die Umrechnung von Euro in Yen einen Wechselkurs. Das heißt du würdest normalerweise für 1 Euro 122 Yen bekommen. Der Kurs deiner Bank ist allerdings etwas schlechter und du bekommst nur 115 Yen für einen Euro. Die Bank gibt dir also einen schlechteren Wechselkurs und verdient an deiner Auszahlung.

Was ist die Curve Kreditkarte?

Die Curve Kreditkarte mit App
(Quelle: Curve)

Curve ist eine kostenlose Kreditkarte und wird für dich besonders auf Reisen extrem hilfreich und kostengünstig sein.

Die Curve App kombiniert alle deine Kreditkarten in eine Karte und das digital in einer App. Dadurch kannst du als Nutzer auswählen, wann du welche Karte benutzen willst.

Gleichzeitig kommst du wesentlich bessere Konditionen, als bei einer normalen Kreditkarte, denn du sparst dir die teuren Wechselgebühren. Die Curve Kreditkarte gibt dir eine gebührenfreie Konvertierung zum sogenannten “Interbanken-Kurs”. 

Dazu bekommst du eine digitale Kreditkarte und eine physische Kreditkarte, welche du nach belieben online und im stationären Handel einsetzen kannst.

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Die Curve Kreditkarte im Test

Wir haben uns die Curve Kreditkarte genauer angeschaut und selbst getestet. Die Curve Kreditkarte schneidet in unserem kurzen Test sehr gut ab.

In der folgenden Zusammenfassung kannst du dir selbst ein Bild machen. Seit kurzem ist die Curve Kreditkarte nämlich in Deutschland verfügbar und du kannst sie kostenlos online bestellen.

Wie funktioniert die Curve Kreditkarte?

Die Curve Kreditkarte ist quasi eine Kreditkarte, die über alle deine anderen Kreditkarten drüber sitzt. Von ihr aus kannst du mit allen deinen anderen Kreditkarten bezahlen. Deine Transaktion wird einfach durch die Curve Kreditkarte von einer anderen Kreditkarte abgebucht. Die Karte ist eine Debit Karte, was für dich bedeutet, dass du keine Angst vor hohen Kreditgebühren haben musst.

Welche Vorteile habe ich mit Curve?

✅ Du bekommst eine virtuelle Kreditkarte (für dein Smartphone als Wallet) und eine physische Kreditkarte

✅ Du kannst andere Kreditkarten in dein Wallet reinladen und auswählen mit welcher Karte du zahlst

Keine versteckten Wechselkursgebühren beim Abheben im Ausland (du sparst bis zu 5%)

✅ Travel Reports: Du bekommst eine Übersicht über deine Ausgaben der Reise

✅ Reise-Sperre: Du kannst deine Kreditkarte auf Knopfdruck über eine App sperren lassen, sollte sie geklaut werden oder du verlierst sie auf reisen.

✅ Reise-Alarm: Du bekommst für jede deiner Ausgaben eine Push-Nachricht

1% Cashback auf deine Einkäufe bei ausgewählten Unternehmen

✅ Mit der Curve-Kreditkarte kannst du Google Pay und Apple Pay nutzen

✅ Kostenlose Bargeldabhebungen auch in Deutschland


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Welche Nachteile habe ich mit Curve?

❌ Die kostenlose Kreditkarte von Curve hat eigentlich nur einen großen Nachteil. Die Kreditkarte ist nicht an das deutsche Girocard-System angebunden. Das heißt, dass der Händler Mastercard akzeptieren muss. Im Ausland ist dies selten ein Problem, da du dort eigentlich immer mit Visa oder Mastercard zahlen kannst.

Curve Kreditkarte im Test
Quelle: Curve

Die Kosten der Curve Kreditkarte

Die Curve Kreditkarte gibt es aktuell in 2 Versionen. Einmal die bezahle Variante Curve Card Black und dann die kostenlose Variante Curve Card Blue. Hinzu kommt noch die Curve Card Metal, welche allerdings noch nicht in Deutschland verfügbar ist.

Curve Card Blue

Curve Card Black

Kosten Kostenlos 9,99€ pro Monat
Kartensystem Mastercard & Visa Mastercard & Visa
Abhebegebühren Kostenlos Kostenlos
Maximale Barabhebung pro Monat Maximal 200€ pro Monat kostenlos, danach 1% – 2% Maximal 400€ pro Monat kostenlos, danach 1% – 2%
Timetravel 14 Tage rückwirkend Karte wechseln 14 Tage rückwirkend Karte wechseln
Cashback 1% Cashback bei 3 Geschäften deiner Wahl – 3 Monate lang 1% Cashback bei 3 Geschäften deiner Wahl
Versicherungen Reise-Versicherung & Elektronik Versicherung

 

Die 2 größten Unterschiede zwischen der Curve Card Blue und der Curve Card Black sind die maximale Barabhebungen  im Monat sowie die zusätzlichen Versicherungen. Bei der Premium Karte kannst du 200€ mehr im Monat abheben und bekommst noch eine Reise-Versicherung und eine Elektronik Versicherung.

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Curve Cashback

Das Cashback von 1% kannst du bisher in Deutschland bei vielen große Shops wie Amazon, Ikea oder Netflix schon nutzen. Sogar bei Aldi, Lidl, DM, Mediamarkt, Saturn oder H&M bekommst du 1% Cashback. Gibst du also jeden Monat 500€ für deine Lebensmittel, Technik und Klamotten aus, sparst du regelmäßig 5€ im Monat.

Curve-Kreditkarte bestellen

Curve Kreditkarte
Physische Curve Kreditkarte

Als ersten Schritt lädst du dir die Curve-App hier herunter. Du installierst die App und führst eine kurze Anmeldung durch, in der du deine Kontakt- und Adressdaten angeben musst.

Anschließend wird dir eine kostenlose Karte an deine Adresse in Deutschland geschickt. Danach musst du 1-2 Kreditkarten in die App hochladen um diese zu aktivieren.

Nun kannst du die Curve Kreditkarte im Urlaub oder auch in Deutschland dauerhaft benutzen.

Fazit zur Curve Kreditkarte

Die Curve Kreditkarte ist für uns die beste Reise-Kreditkarte. Du bekommst eine kostenlose Kreditkarte mit der du auch noch sparen und Geld verdienen kannst. Zahlreiche Funktionen wie Reise-Sperre, keine Wechselkursgebühren und Travel Reports machen die Karte zum ultimativen Reisebegleitet. Was willst du mehr?

Wir empfehlen dir ganz klar mit der kostenlosen Variante zu starten. Gefällt dir die Karte und du willst auch noch die Versicherungen oder das höhere Bargeldabhebelimit ausnutzen, dann kannst du über eine Premium-Version nachdenken. Hier geht es zu Curve.

P.S.: Denke an deine 5€ Startguthaben mit unserem Gutscheincode: FHELP.  Viel Erfolg 🙂

Wie verdient Curve und wer steckt dahinter?

Das Unternehmen Curve ist ein britisches Unternehmen, welche die Karten von der deutschen Wirdcard AG bezieht.  Mittlerweile benutzen über 300.000 Kunden die Curve Kreditkarte. Natürlich will das Unternehmen ebenfalls Geld verdienen.

Jederzeit kannst du auf die Curve Pro upgraden und dir eine weltweite Reiseversicherung & Elektronikversicherung sichern, dann bezahlst du allerdings auch einen monatlichen Beitrag für die Curve-Karte. Wir empfehlen dir die kostenlose Basis-Version. Allerdings ist dies ein guter Kanal, womit Curve Geld verdient.

In naher Zukunft plant das Unternehmen weitere Produkte zur Geldanlage oder zum Sparen an ihre Kunden zu vermarkten.

Des Weiteren wird das Unternehmen wahrscheinlich einen Teil der “Interchange Fee” einbehalten und somit am Händler verdienen. Bei einer Transaktion mit einer Kreditkarte werden Gebühren für den Händler fällig. Die Gebühren fließen an den Herausgeber der Karte (z.B. Wirecard), damit diese seine Kosten (z.B. für Sicherheit) decken kann.


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Alternativen zur Curve App

Gute Alternativen zur Curve Kreditkarte ist das Konto von Revolut sowie ein Währungskonto bei Transferwise. Diese sind jedoch wesentlich aufwändiger in der Einrichtung als die Kreditkarte bei Curve zu bestellen.

Curve oder Revolut?

Bei Revolut bekommst du ebenfalls eine kostenlose Kreditkarte, welche einen sehr geringen Wechselkursaufschlag hat (0,5% auf Dollar und Pfund) und weltweit einsetzbar ist. Revolut ist ähnlich wie N26 eine mobile first Bank, in der du deinen gesamten Zahlungsverkehr über eine App steuerst.

Curve oder Transferwise?

Transferwise bietet ein Währungskonto an. Bei diesem kannst du verschiedene Währungen auf deinem Konto halten z.B. Dollar oder Yen. Solltest du sehr oft in verschiedene Länder z.B. die USA reisen, kann es in der Tat sinnvoll sein, sich ein solches Konto anzulegen. Du kannst so kostenlos Geld in die USA überweisen. Für einfache Urlauber oder Langzeitreisende empfiehlt sich allerdings die Curve Kreditkarte.

Die beste Reise-Kreditkarte gehört in die Briefbörse von allen Reisenden. Du willst billiger reisen? Dann erfährst du hier alle Informationen. #Reisetipps #SparenbeimReisen #billigreisen #minimalismus #sparfuchs #sparschwein #sparen mit kindern #reisen mit kindern

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